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Herzrisiko ©


Herzrisiko -
Antiarrhythmika
Sie können Leben retten - beinhalten aber auch Gefahren

Vor etwa 20 Jahren sorgte eine Studie zu Herzrhythmusstörungen für große Aufregung: Patienten nach Herzinfarkt, die Rhythmusstörungen hatten, bekamen ein Antiarrhythmika. Nur wenn es nachweislich die Rhythmusstörungen bei ihnen deutlich reduzierte, wurden sie in die Studie aufgenommen. Die Teilnehmer erhielten entweder ein Mittel der wirksamen Antiarrhythmika oder ein Placebo (Scheinmedikament). Ergebnis: Die Studie musste aus ethischen Gründen abgebrochen werden. Die mit dem „richtigen“ Medikament behandelten Patienten hatten zwar weniger Rhythmusstörungen, starben aber häufiger. Seitdem ist man auch in der konventionellen Kardiologie mit der Verordnung von Antiarrhythmika zurückhaltender geworden. Herzrhythmusstörungen sollten nur noch dann medikamentös behandelt werden, wenn die Rhythmusstörungen sehr gefährlich sind oder subjektiv sehr stark belastend sind. 

Was sind eigentlich Antiarrhythmika?

Antiarrhythmika sind Medikamente, die in der Lage sind, Herzrhythmusstörungen in der Häufigkeit oder der Wertigkeit zu senken. Bei den Rhythmusstörungen, die ihren Ursprung in der Herzkammer haben (ventrikuläre Rhythmusstörungen) unterscheiden wir harmlose (z.B. einzelne Extraschläge) von komplexen Rhythmusstörungen (z.B. Doppel- oder Dreifachschlägen, gefährlichen Salven oder sogar lebensgefährliche Tachykardien). Daneben gibt es aber noch supraventrikuläre (aus dem Vorhof kommende) Herzrhythmusstörungen und die absolute Arrhythmie bei Vorhofflimmern (es gibt keine geregelten Vorhofaktionen mehr und die Kammer schlägt daher völlig aus dem Takt). Dies sind nur die allerwichtigsten und häufigsten Rhythmusstörungen.

Kompliziert wird das Ganze noch dadurch, dass es ganz verschiedene Arten von Antiarrhythmika gibt. So unterscheiden wir Antiarrhythmika der Klasse Ia, Ib, Ic, II, III und IV.... weitere Informationen zu den Anzeigen und Gegenanzeigen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen erhalten Sie unter: www.1-medikamente.de/antiarrhythmika/

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Herzrisiko - Arteriosklerose

Ist das Cholesterin für die Arteriosklerose verantwortlich?

Eigentlich ist Cholesterin eine natürliche und für die Funktionen unseres Körpers höchst wertvolle Substanz. Warum um alles in der Welt wird Cholesterin dann eigentlich so verteufelt? Die Gegner des Cholesterins führen an, dass Cholesterin für einen großen Teil der arteriosklerotischen Erkrankungen verantwortlich ist. Mit anderen Worten: Cholesterin lässt unsere Gefäße schneller verkalken, es droht die Arteriosklerose. Und nicht nur das: Jeder zweite Deutsche stirbt an einer Krankheit des Herz-Kreislauf-Systems, sprich an Herzinfarkt oder Schlaganfall. Damit wäre Cholesterin in der Tat der große Killer unseres Zeitalters. Ist das wirklich so? 

Lassen Sie mich, um diese Frage zu beantworten, etwas weiter ausholen. Sie werden vielleicht erstaunt sein, wenn ich Ihnen sage, dass der Herzinfarkt für den Menschen eine sehr seltene Erkrankung ist. Herzinfarkte kommen natürlicherweise eigentlich kaum vor. Sie alle wissen, dass die Realität anders aussieht. Wann immer Sie einen Notarztwagen sehen, dürfen Sie davon ausgehen, dass mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit ein Mensch mit einem akuten Herzinfarkt um sein Leben kämpft. 300.000 Herzinfarkte in Deutschland in jedem Jahr, 200.000 Todesfälle durch Herzinfarkt sprechen eine deutliche Sprache. Und da behaupte ich einfach, der Herzinfarkt kommt fast gar nicht vor…? 

Aber es ist so. Noch vor drei Generationen, am Ende des 19. Jahrhunderts waren Herzinfarkte wirklich extrem selten – und das lag nicht nur daran, dass Menschen generell nicht sehr alt wurden oder in jungen Jahren beispielsweise an Infektionen starben. Auch diejenigen, die alt wurden, hatten weit weniger Herzprobleme als unsere heutigen Senioren. Der Herzinfarkt ist die Krankheit des 20. Jahrhunderts. Epidemieartig begann sie sich auszubreiten. Um die Mitte des letzten Jahrhunderts war es nicht mehr zu übersehen.... ausführliche Informationen über die Arteriosklerose und was Sie dagegen tun können, lesen Sie hier: www.cholesterin-1.de/arteriosklerose/ und hier: www.cholesterin-1.de und hier: www.cholesterin-1.de/oxidation/

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Herzrisiko - Oxidation von Cholesterin

Im Kapitel Arteriosklerose (www.cholesterin-1.de/arteriosklerose) habe ich Ihnen erklärt, warum Cholesterin schädlich sein kann. Genauer gesagt, warum erhöhtes LDL zu Ablagerungen an den Gefäßen führen kann. Aber auch das ist noch nicht die ganze Wahrheit. Es ist nicht das LDL, es ist bevorzugt das so genannte oxidierte LDL, welches sich an die Gefäßwände ablagert. 

Prozesse der Oxidation sind in der Natur und in unserem Alltag weit verbreitet. Wenn Sie ein Stück Holz verbrennen, so handelt es sich um eine Oxidation. Die Autofahrer mögen Oxidation gar nicht, denn beim Rosten der Karosse handelt es sich um eine solche. Andererseits ist jeder Autofahrer auf Oxidation angewiesen, denn ohne die Oxidation des Benzins im Motor würde sich der Wagen nicht vorwärts bewegen. Auch die Frauen (und einige Männer) möchten eine künstliche Oxidation an ihrem Haar durch Bleichungsmittel nicht missen. Und wenn Sie einen Apfel aufschneiden und an der Luft liegenlassen, so zeigt die Braunfärbung auch eine Oxidation an. 

Antioxidantien schützen vor Oxidation

Übrigens haben wir hier sogar schon einen Therapieansatz gegen Oxidation. Machen Sie doch einmal folgendes Experiment: Schneiden Sie einen Apfel in der Mitte durch. Beträufeln Sie dann die eine Seite mit Zitronensaft, die andere Seite nicht. Sie ahnen schon den Ausgang des Experimentes: Die Seite mit dem Zitronensaft wird langsamer braun. Die im Zitronensaft enthaltene Ascorbinsäure (=Vitamin C) wirkt als Antioxidans – sie verhindert bzw. verzögert Oxidation durch den Luftsauerstoff. 

Oxidierte biologische Moleküle sind unbrauchbar geworden 

Jede Oxidation führt zu einer Beeinträchtigung der ursprünglichen Funktion der Moleküle. Oxidierte Substanzen können ihre eigentliche Funktion nicht mehr ausüben. Sie sind unbrauchbar geworden. Oxidiertes LDL ist gewissermaßen ranzig gewordenes Fett in unserem Körper. Der Körper kann es nicht mehr gebrauchen, es ist fremd für ihn geworden. Darum entsorgt er es auch, wie er sonst Schadstoffe oder Bakterien behandeln würde: Unser Abwehrsystem in Form von Makrophagen (=weiße Blutkörperchen, die als so genannte Fresszellen agieren) fischt LDL aus dem Blut. Der normale Abbauweg in Form der LDL-Rezeptoren an den Zellwänden, die LDL in die Zelle hereinholen, wo es weiter verstoffwechselt wird, steht für oxidiertes LDL nicht mehr zur Verfügung. Wenn viel LDL im Blut ist und wenn davon noch viel oxidiert ist, dann müssen die Makrophagen Schwerstarbeit leisten. Sie können sich dabei bis zum Platzen überfressen. Das ist wortwörtlich gemeint! Das freigewordene LDL-Cholesterin stellt einen der ersten Schritte der Arteriosklerose dar.

Weitere Informationen über die Möglichkeiten zur Verhinderung der Oxidation finden Sie hier: www.cholesterin-1.de/oxidation/

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Herzrisiko - Insuffizienz des Herzens

Etwa 1 % der deutschen Bevölkerung leidet unter einer Insuffizienz des Herzens. Bei älteren Menschen sind es sogar mehr als 10 %. Neben einer erhöhten Sterblichkeit leiden die Patienten mit einer Insuffizienz des Herzens unter einer verminderten Leistungsfähigkeit und weiteren unangenehmen Symptomen. Die Naturheilkunde erhebt nicht den Anspruch, eine organische Erkrankung wie die Insuffizienz des Herzens ausheilen zu können, es sind aber teilweise erstaunliche Besserungen möglich. 

Ursachen – wodurch entsteht eine Insuffizienz des Herzens 

Eine Insuffizienz des Herzens ist die Unfähigkeit des Herzens, durch seine Pumparbeit die vom Körper geforderte Blutförderung aufrecht zu erhalten. Das Blut staut sich dann vor dem Herzen zurück.

Die häufigsten Ursachen für eine Insuffizienz des Herzens sind:

Ø   Bluthochdruck : Wenn das Herz lange Zeit gegen einen sehr hohen Widerstand im Kreislauf anarbeiten muss, kommt es zu einer Vergrößerung der Herzhöhlen oder zu einer Verdickung des Herzmuskels – beides ist ungünstig für die Herzfunktion.

Ø   Koronare Herzkrankheit: Durch Verengungen der Herzkranzgefäße kommt es zu einer verschlechterten Sauerstoffversorgung des Herzmuskels. Die Herzleistung kann in der Folge eingeschränkt sein.

Ø   Herzinfarkt: Stirbt durch einen Herzinfarkt ein Teil des Herzmuskelgewebes ab, so nimmt dieser Teil nicht mehr aktiv an der Pumpleistung teil. Ein kleiner Herzinfarkt wird vom gesunden Teil des Herzmuskels ohne weiteres kompensiert, ein größerer Infarkt kann aber durchaus zu einer bedeutsamen Minderung der Herzleistung und damit auch zu einer klinisch relevanten Insuffizienz des Herzens führen.

Ø   Veränderungen des Herzmuskels: Eine nicht sehr häufige Herzmuskelkrankheit ist die dilatative Kardiomyopathie bei der es zu einer Vergrößerung der Herzhöhlen und einer fortschreitenden Insuffizienz des Herzens kommt. Auch Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) können vorübergehend oder dauernd zu einer Insuffizienz des Herzens führen.

Ø   Herzklappenfehler: Angeborene oder erworbene Klappenfehler können eine Stenose (Verengung) oder eine Insuffizienz (Undichtigkeit) sein – mitunter liegt auch beides an einer Klappe vor. Das Herz muss dann entweder gegen einen erhöhten Widerstand anarbeiten oder einen Teil des Blutes mehrfach pumpen. Beides kann langfristig zu einer Insuffizienz des Herzens beitragen.

Ø   Herzrhythmusstörungen: Bei verschiedenen Rhythmusstörungen schlägt das Herz entweder zu langsam oder zu schnell oder es kommt zu zahlreichen Extraschlägen, die das Blut aber nicht ökonomisch weiterpumpen. Sind diese Störungen ausgeprägt und liegen lange genug vor, so können sie zu einer Insuffizienz führen. 

Die häufigsten Ursachen sind der Bluthochdruck und die koronare Herzkrankheit. Gelänge es, diese beiden Erkrankungen durch geeignete Änderungen des Lebensstiles und/oder medikamentöse Maßnahmen in den Griff zu bekommen, so wären viel weniger Menschen im Alter von einer Insuffizienz des Herzens betroffen.... weitere Informationen zu den Symptomen, Stadien, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten finden Sie hier:
www.herz-kreislauf-erkrankungen.de/insuffizienz/

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Herzrisiko - Hypertonie

Hypertonie tut nicht weh…die Folgen aber leider schon. Wenn die Hypertonie Schmerzen bereiten würde, dann wären vermutlich auch mehr Menschen bereit, aktiv durch eine andere Lebensweise für eine Normalisierung der Hypertonie zu sorgen, oder wenigstens die Hypertonie medikamentös einstellen zu lassen.

Mehr als 15 Millionen Deutsche leiden unter Hypertonie. Bei den über 65jähigen ist sogar jeder Zweite betroffen. Aber nur die Hälfte der Betroffenen wissen überhaupt, dass sie eine Hypertonie haben. Von den Menschen, bei denen die Hypertonie bekannt ist, wird auch nur etwa die Hälfte behandelt. Von denen, die immerhin behandelt werden, wird aber nur die Hälfte ausreichend behandelt. Das bedeutet unter dem Strich: Die wenigsten Menschen mit Hypertonie werden ausreichend oder überhaupt behandelt.

Welche Krankheiten können durch Hypertonie entstehen?

Hypertonie ist asymptomatisch, d.h. sie verursacht in der Regel keinerlei Symptome wie z.B. Schmerzen. Lediglich bei plötzlich auftretenden extrem hohen Werten kann es beispielsweise zu Kopfschmerzen, Herzklopfen, Angst, Schwindel, Luftnot oder Herzbeklemmung kommen. Für die Behandlungstreue wäre es möglicherweise günstiger, wenn wir die Hypertonie mitunter auch schmerzhaft spüren würden.

Die Folgen einer langjährig bestehenden Hypertonie können Sie aber umso drastischer zu spüren. Die wichtigsten Spätkomplikationen sind:

  ♥  Arteriosklerose (Gefäßverkalkung)
  ♥ 
koronare Herzkrankheit (Verengung der Herzkranzgefäße)
  ♥  Herzinfarkt
  ♥  Herzinsuffizienz (Herzschwäche)
  ♥  Vorhofflimmern (eine besondere Herzrhythmusstörung)
  ♥  Hirnschädigung oder Schlaganfall (hierfür ist die Hypertonie sogar der bedeutendste
      Risikofaktor)

  ♥  Verkalkung oder Aussackungen der Hauptschlagader mit Gefahr des Reißens und Verblutens
  ♥  Nierenschädigung und -versagen
  ♥  Augenschädigung mit Nachlassen der Sehleistung

Wie hoch darf der Blutdruck sein? Informieren Sie sich weiter über Urachen, Diagnostik und Behandlung unter: www.herz-kreislauf-erkrankungen.de/hypertonie/

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Herzrisiko - Übergewicht

Die zehn goldenen Regeln bei Übergewicht

Wundermittel zur Reduktion von Übergewicht gibt es viele. In jeder Frauenzeitschrift finden Sie die ultimative "Fat-burner-Kapsel", das Diät-Pülverchen ohne anschließenden Jojo-Effekt oder die endlich dauerhaft wirksame Diät. Elektrische Geräte, die die Muskeln ohne eigenes Zutun stimulieren oder Saunaanzüge, die das Fett ohne Mühen ausschwitzen lassen, ergänzen die dubiosen Angebote zum Abnehmen. Auch die Pharma-Industrie beteiligt sich mit "Medikamenten", die die Fettverdauung - und auch die der wichtigen fettlöslichen Vitamine - behindern (Orlistat) oder mit Psychopharmaka, die das Hungergefühl ausbremsen und den Energieverbrauch anheizen (Reduktil®), am regen Treiben auf einem lukrativen Markt. Die Chirurgen beglücken die
Übergewicht
igen mit Verfahren wie Fettabsaugung (Liposuktion) oder verstümmelnden Magenoperationen (gastral banding).

Alle diese Angebote zur Behandlung des Übergewicht es haben eines gemeinsam: Der
Übergewicht
ige kann sich sein Wunschgewicht "kaufen". Er braucht ansonsten nichts für das
Abnehmen zu tun - vor allem braucht er aber seine Lebensweise, seine Ernährung und seine Einstellungen im Prinzip nicht zu verändern. Verändern tut sich allerdings auch meist sein Übergewicht nicht. Jedenfalls langfristig hat er oft sein "altes" Gewicht wieder - das Einzige, was dünner geworden ist, ist seine Brieftasche.

Im Folgenden stellen wir Ihnen 10 Regeln vor, die leider völlig unspektakulär, ja geradezu langweilig sind. Sie kosten auch nichts, weshalb niemand ein ökonomisches Interesse daran hat, dass sie bekannt werden. Sie haben einen weiteren großen Nachteil: Es wird Sie eigene Anstrengung kosten, diese Regeln zum Ab nehmen umzusetzen. Sie sind selbstverantwortlich (nicht schuld!) für Ihr Übergewicht! Sie können es aber aus eigener Kraft regulieren. Diese Regeln können Ihnen entscheidend dazu helfen, wenn Sie sie konsequent anwenden.... und hier geht es weiter mit den 10 goldenen Regeln bei Übergewicht: www.1-uebergewicht.de

Von Herzen alles Gute für Ihr Herz

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit

 © Dr. Volker Schmiedel
Chefarzt der Inneren Abteilung
FA für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Naturheilverfahren, Homöopathie
Dozent für Biologische Medizin (Univ. Mailand).

Animationen animierte Augen

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Zur Klärung weiterer medizinischer Fragen und Behandlungs- bzw. Therapiemöglichkeiten stehe ich Ihnen im persönlichen Gespräch gerne zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie zuvor einen Termin in der naturkundlichen Privatambulanz.

Alle notwendigen Laboruntersuchungen können in der Inneren Abteilung der Habichtswaldklinik oder der Naturheilkundlichen Privatambulanz durchgeführt werden.

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Sie möchten wieder fit für den Alltag werden? Profitieren Sie von unserem speziellen Gesundheitsangebot für Selbstzahler, Privatversicherte und Beihilfeberechtigte. Oder nutzen sie unsere speziellen Angebote bei Bauchbeschwerden, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen oder einer koronaren Herzkrankheit.
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