Herzrisiko
Vor etwa
20 Jahren sorgte eine Studie zu Herzrhythmusstörungen für große Aufregung:
Patienten nach Herzinfarkt, die
Rhythmusstörungen hatten, bekamen ein
Antiarrhythmika. Nur wenn es nachweislich die
Rhythmusstörungen bei ihnen
deutlich reduzierte, wurden sie in die Studie aufgenommen. Die Teilnehmer
erhielten entweder ein Mittel der wirksamen
Antiarrhythmika oder ein Placebo
(Scheinmedikament). Ergebnis: Die Studie musste aus ethischen Gründen
abgebrochen werden. Die mit dem „richtigen“ Medikament behandelten Patienten
hatten zwar weniger
Rhythmusstörungen, starben aber häufiger. Seitdem ist man
auch in der konventionellen Kardiologie mit der Verordnung von
Antiarrhythmika
zurückhaltender geworden.
Was sind eigentlich Antiarrhythmika?
Antiarrhythmika
sind Medikamente, die in der Lage sind,
Kompliziert wird das Ganze noch dadurch, dass es ganz verschiedene Arten von Antiarrhythmika gibt. So unterscheiden wir Antiarrhythmika der Klasse Ia, Ib, Ic, II, III und IV.... weitere Informationen zu den Anzeigen und Gegenanzeigen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen erhalten Sie unter: www.1-medikamente.de/antiarrhythmika/ ►◄
Herzrisiko -
Ist das
Cholesterin für
die
Eigentlich ist
Cholesterin eine natürliche und für die Funktionen unseres Körpers höchst
wertvolle Substanz. Warum um alles in der Welt wird
Cholesterin dann eigentlich
so verteufelt? Die Gegner des
Cholesterins führen an, dass Cholesterin für einen
großen Teil der arteriosklerotischen
Erkrankungen verantwortlich ist. Mit anderen Worten:
Cholesterin lässt unsere
Gefäße schneller verkalken, es droht die
Lassen Sie mich, um diese Frage zu beantworten, etwas weiter ausholen. Sie werden vielleicht erstaunt sein, wenn ich Ihnen sage, dass der Herzinfarkt für den Menschen eine sehr seltene Erkrankung ist. Herzinfarkte kommen natürlicherweise eigentlich kaum vor. Sie alle wissen, dass die Realität anders aussieht. Wann immer Sie einen Notarztwagen sehen, dürfen Sie davon ausgehen, dass mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit ein Mensch mit einem akuten Herzinfarkt um sein Leben kämpft. 300.000 Herzinfarkte in Deutschland in jedem Jahr, 200.000 Todesfälle durch Herzinfarkt sprechen eine deutliche Sprache. Und da behaupte ich einfach, der Herzinfarkt kommt fast gar nicht vor…? Aber es ist so.
Noch vor drei Generationen, am Ende des 19. Jahrhunderts waren
Herzinfarkte
wirklich extrem selten – und das lag nicht nur daran, dass Menschen generell
nicht sehr alt wurden oder in jungen Jahren beispielsweise an Infektionen
starben. Auch diejenigen, die alt wurden, hatten weit weniger Herzprobleme als
unsere heutigen Senioren. Der
Herzinfarkt ist die
Krankheit des 20. Jahrhunderts. Epidemieartig begann sie sich auszubreiten. Um
die Mitte des letzten Jahrhunderts war es nicht mehr zu übersehen....
ausführliche Informationen über die
►◄ Herzrisiko - Oxidation von Cholesterin Im Kapitel
Prozesse der Oxidation sind in der Natur und in unserem Alltag weit verbreitet. Wenn Sie ein Stück Holz verbrennen, so handelt es sich um eine Oxidation. Die Autofahrer mögen Oxidation gar nicht, denn beim Rosten der Karosse handelt es sich um eine solche. Andererseits ist jeder Autofahrer auf Oxidation angewiesen, denn ohne die Oxidation des Benzins im Motor würde sich der Wagen nicht vorwärts bewegen. Auch die Frauen (und einige Männer) möchten eine künstliche Oxidation an ihrem Haar durch Bleichungsmittel nicht missen. Und wenn Sie einen Apfel aufschneiden und an der Luft liegenlassen, so zeigt die Braunfärbung auch eine Oxidation an. Antioxidantien schützen vor Oxidation Übrigens haben
wir hier sogar schon einen Therapieansatz gegen
Oxidation. Machen Sie doch
einmal folgendes Experiment: Schneiden Sie einen Apfel in der Mitte durch.
Beträufeln Sie dann die eine Seite mit Zitronensaft, die andere Seite nicht. Sie
ahnen schon den Ausgang des Experimentes: Die Seite mit dem Zitronensaft wird
langsamer braun. Die im Zitronensaft enthaltene
Oxidierte biologische Moleküle sind unbrauchbar geworden Jede
Oxidation
führt zu einer Beeinträchtigung der ursprünglichen Funktion der Moleküle.
Oxidierte Substanzen können ihre eigentliche Funktion nicht mehr ausüben. Sie
sind unbrauchbar geworden. Oxidiertes LDL ist gewissermaßen ranzig gewordenes
Fett in unserem Körper. Der Körper kann es nicht mehr gebrauchen, es ist fremd
für ihn geworden. Darum entsorgt er es auch, wie er sonst Schadstoffe oder
Bakterien behandeln würde: Unser Abwehrsystem in Form von Makrophagen (=weiße
Blutkörperchen, die als so genannte Fresszellen agieren) fischt LDL aus dem
Blut. Der normale Abbauweg in Form der LDL-Rezeptoren an den Zellwänden, die LDL
in die Zelle hereinholen, wo es weiter verstoffwechselt wird, steht für
oxidiertes LDL nicht mehr zur Verfügung. Wenn viel LDL im Blut ist und wenn
davon noch viel oxidiert ist, dann müssen die Makrophagen Schwerstarbeit
leisten. Sie können sich dabei bis zum Platzen überfressen. Das ist wortwörtlich
gemeint! Das freigewordene LDL-Cholesterin stellt einen der ersten Schritte der
Weitere Informationen über die Möglichkeiten zur Verhinderung der Oxidation finden Sie hier: www.cholesterin-1.de/oxidation/ ►◄ Herzrisiko - Insuffizienz des Herzens Etwa 1 % der deutschen Bevölkerung leidet unter einer Insuffizienz des Herzens. Bei älteren Menschen sind es sogar mehr als 10 %. Neben einer erhöhten Sterblichkeit leiden die Patienten mit einer Insuffizienz des Herzens unter einer verminderten Leistungsfähigkeit und weiteren unangenehmen Symptomen. Die Naturheilkunde erhebt nicht den Anspruch, eine organische Erkrankung wie die Insuffizienz des Herzens ausheilen zu können, es sind aber teilweise erstaunliche Besserungen möglich. Ursachen – wodurch entsteht eine Insuffizienz des Herzens Eine Insuffizienz des Herzens ist die Unfähigkeit des Herzens, durch seine Pumparbeit die vom Körper geforderte Blutförderung aufrecht zu erhalten. Das Blut staut sich dann vor dem Herzen zurück. Die häufigsten Ursachen für eine Insuffizienz des Herzens sind: Ø Bluthochdruck : Wenn das Herz lange Zeit gegen einen sehr hohen Widerstand im Kreislauf anarbeiten muss, kommt es zu einer Vergrößerung der Herzhöhlen oder zu einer Verdickung des Herzmuskels – beides ist ungünstig für die Herzfunktion. Ø Koronare Herzkrankheit: Durch Verengungen der Herzkranzgefäße kommt es zu einer verschlechterten Sauerstoffversorgung des Herzmuskels. Die Herzleistung kann in der Folge eingeschränkt sein. Ø Herzinfarkt: Stirbt durch einen Herzinfarkt ein Teil des Herzmuskelgewebes ab, so nimmt dieser Teil nicht mehr aktiv an der Pumpleistung teil. Ein kleiner Herzinfarkt wird vom gesunden Teil des Herzmuskels ohne weiteres kompensiert, ein größerer Infarkt kann aber durchaus zu einer bedeutsamen Minderung der Herzleistung und damit auch zu einer klinisch relevanten Insuffizienz des Herzens führen. Ø Veränderungen des Herzmuskels: Eine nicht sehr häufige Herzmuskelkrankheit ist die dilatative Kardiomyopathie bei der es zu einer Vergrößerung der Herzhöhlen und einer fortschreitenden Insuffizienz des Herzens kommt. Auch Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) können vorübergehend oder dauernd zu einer Insuffizienz des Herzens führen. Ø Herzklappenfehler: Angeborene oder erworbene Klappenfehler können eine Stenose (Verengung) oder eine Insuffizienz (Undichtigkeit) sein – mitunter liegt auch beides an einer Klappe vor. Das Herz muss dann entweder gegen einen erhöhten Widerstand anarbeiten oder einen Teil des Blutes mehrfach pumpen. Beides kann langfristig zu einer Insuffizienz des Herzens beitragen. Ø Herzrhythmusstörungen: Bei verschiedenen Rhythmusstörungen schlägt das Herz entweder zu langsam oder zu schnell oder es kommt zu zahlreichen Extraschlägen, die das Blut aber nicht ökonomisch weiterpumpen. Sind diese Störungen ausgeprägt und liegen lange genug vor, so können sie zu einer Insuffizienz führen. Die häufigsten Ursachen
sind der Bluthochdruck und die koronare Herzkrankheit. Gelänge es, diese beiden
Erkrankungen durch geeignete Änderungen des Lebensstiles und/oder medikamentöse
Maßnahmen in den Griff zu bekommen, so wären viel weniger Menschen im Alter von
einer
Insuffizienz des Herzens betroffen....
weitere Informationen zu den Symptomen, Stadien, Diagnostik und
Therapiemöglichkeiten finden Sie hier: ►◄ Herzrisiko - Hypertonie Hypertonie tut nicht weh…die Folgen aber leider schon. Wenn die Hypertonie Schmerzen bereiten würde, dann wären vermutlich auch mehr Menschen bereit, aktiv durch eine andere Lebensweise für eine Normalisierung der Hypertonie zu sorgen, oder wenigstens die Hypertonie medikamentös einstellen zu lassen. Mehr
als 15 Millionen Deutsche leiden
unter
Hypertonie. Bei den über 65jähigen
ist sogar jeder Zweite betroffen. Aber nur die Hälfte der Betroffenen wissen überhaupt,
dass sie eine
Hypertonie haben. Von den Menschen, bei denen die
Hypertonie bekannt ist, wird auch nur etwa die Hälfte behandelt. Von
denen, die immerhin behandelt werden, wird aber nur die Hälfte ausreichend
behandelt. Das bedeutet unter dem Strich: Die wenigsten Menschen mit
Hypertonie werden ausreichend oder überhaupt behandelt. Welche Krankheiten können durch Hypertonie entstehen?Hypertonie
ist asymptomatisch, d.h. sie verursacht in der Regel
keinerlei Symptome wie z.B. Schmerzen. Lediglich bei plötzlich auftretenden
extrem hohen Werten kann es beispielsweise zu
Kopfschmerzen,
Herzklopfen, Angst, Schwindel, Luftnot
oder Herzbeklemmung kommen. Für die
Behandlungstreue wäre es möglicherweise günstiger, wenn wir die
Hypertonie mitunter auch schmerzhaft spüren würden. Die
Folgen einer langjährig bestehenden
Hypertonie
können Sie aber umso drastischer zu spüren. Die wichtigsten Spätkomplikationen
sind:
♥
Arteriosklerose
(Gefäßverkalkung) Wie hoch darf der Blutdruck sein? Informieren Sie sich weiter über Urachen, Diagnostik und Behandlung unter: www.herz-kreislauf-erkrankungen.de/hypertonie/►◄ Herzrisiko - ÜbergewichtDie zehn goldenen Regeln bei Übergewicht
Wundermittel
zur Reduktion von
Übergewicht gibt es viele. In jeder Frauenzeitschrift
finden Sie die ultimative "Fat-burner-Kapsel", das Diät-Pülverchen
ohne anschließenden Jojo-Effekt oder die endlich dauerhaft wirksame
Diät. Elektrische Geräte, die die Muskeln ohne eigenes Zutun stimulieren
oder Saunaanzüge, die das Fett ohne Mühen ausschwitzen lassen, ergänzen
die dubiosen Angebote zum
Alle diese
Angebote zur Behandlung des
Übergewicht es haben eines gemeinsam: Der
Im Folgenden stellen wir Ihnen 10 Regeln vor, die leider völlig unspektakulär, ja geradezu langweilig sind. Sie kosten auch nichts, weshalb niemand ein ökonomisches Interesse daran hat, dass sie bekannt werden. Sie haben einen weiteren großen Nachteil: Es wird Sie eigene Anstrengung kosten, diese Regeln zum Ab nehmen umzusetzen. Sie sind selbstverantwortlich (nicht schuld!) für Ihr Übergewicht! Sie können es aber aus eigener Kraft regulieren. Diese Regeln können Ihnen entscheidend dazu helfen, wenn Sie sie konsequent anwenden.... und hier geht es weiter mit den 10 goldenen Regeln bei Übergewicht: www.1-uebergewicht.de
Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit
Zur Klärung weiterer medizinischer Fragen und Behandlungs- bzw. Therapiemöglichkeiten stehe ich Ihnen im persönlichen Gespräch gerne zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie zuvor einen Termin in der naturkundlichen Privatambulanz. Alle notwendigen Laboruntersuchungen können in der Inneren Abteilung der Habichtswaldklinik oder der Naturheilkundlichen Privatambulanz durchgeführt werden.
Informationen über das Therapieangebot der Inneren Abteilung:
Sagen Sie uns ruhig mal
Ihre Meinung! Weitere Informationen zu Krankheiten finden Sie bei der Wicker-Gruppe unter www.informationen-zu-krankheiten.de. Info-Material zur Klinik anfordern: www.wicker-gruppe.de/infomaterial-anfordern.html Die
Klinik ist nach den Qualitätsgrundsätzen der DIN-EN ISO 9001zertifiziert. Unsere Klinik ist von allen gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland nach § 111 als Rehabilitationsklinik anerkannt. Wir sind außerdem von allen privaten Krankenkassen als gemischte Anstalt anerkannt. Die Kostenübernahme muss aber zuvor bei dem jeweiligen Kostenträger beantragt werden. Bei Rückfragen bezügl. der Kostenübernahme können Sie sich gerne an unseren Verwaltungsleiter, Herrn Schenk, wenden (Servicetel.: 0800 / 8 90 11 00, Tel.: 0561-3108-621, E-Mail) Weitere Fragen?
Telefon +49 (0) 56 1- 31 08 - 102 oder - 622 Wigandstraße 1 · 34131 Kassel - Bad Wilhelmshöhe (Germany) Telefon +49 (0) 56 1-3108-0 · Telefax 31 08 - 128 Servicetelefon 0800 / 8 90 11 00 · Info-Fax 0800 / 7 32 73 80 Haftungshinweis: |